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CPU Kühlung Wasserkühlung die AlternativeGute Kühlung ist Pflicht!

Wer seinen PC, besser gesagt seinen Prozessor, übertaktet, sollte auch auf ein gute Kühlung achten. Denn durch den höheren Takt, entsteht auch eine erhöhte Wärmeentwicklung, welche die Ursache für Systeminstabilitäten oder sogar für die Zerstörung des Prozessors sein kann. Daher ist immer zu empfehlen, seinen Standard Kühler durch einen professionellen Kühler auszutauschen, sobald man den Prozessortakt manipuliert.

Generell gibt es zwei Möglichkeiten, seinem Prozessor eine bessere Kühlung zu verpassen. Die erste konventionelle Möglichkeit ist, einen größeren Lüfter zu kaufen. Meistens unterscheiden sich die Lüfter in der Größe, Material und Drehzahl. Diese haben zwar auch den gewünschten Effekt, nämlich die einer stärkeren Kühlung, doch haben sie einen noch größeren Geräuschpegel lauter als die ohnehin schon lauten Standard Lüfter der heutigen Prozessoren. Und dieses kann auf die Dauer doch schon nervig sein, möchte man doch auch mal in Ruhe an seinem PC arbeiten, ohne durch den ständigen Lärm genervt zu werden. Natürlich gibt es für dieses Problem auch wieder einmal eine Lösung. Einige Firmen haben sich darauf spezialisiert, sehr leise Lüfter herzustellen.

Die zweite Möglichkeit ist, eine Wasserkühlung einzubauen. Diese Methode, die meist von absoluten Overclocker Freaks benutzt wird, erfordert etwas handwerkliches Geschick und ist auch optisch nicht besonders gut anzusehen, da der PC eher wie eine kleine Baustelle aussieht. Doch trotz alledem ist diese Methode die effektivste Möglichkeit, seinen übertakteten Prozessor zu kühlen. Sie ist meistens leistungsfähiger als herkömmliche Kühlmethoden und ist zudem leiser. Kühlkörper. Dieser entspricht der Form eines konventionellen Lüfters und wird mit Leitpaste auf den Prozessor montiert. Normalerweise werden diese Kühlkörper in Aluminium ausgeliefert. Kühlkörper aus Kupfer sind aber eher zu empfehlen, da diese die Wärme besser leiten. Häufig muss man sich zusätzliche Halteklammern besorgen, da man diese Kühlkörper nicht so ohne weiteres an das Mainboard schrauben kann.

2. Pumpe. Die Pumpe ist für Wasserkreislauf verantwortlich. Sie sollte mindestens 400 l in der Stunde schaffen. Außerdem sollte man auf die maximale Förderhöhe der Pumpe achten, je nachdem wie hoch sich die zu kühlenden Komponenten befinden.

3. Radiator. Er dient als Wärmetauscher und sorgt für die nötige Abkühlung des Wassers, welches für die Kühlung des Prozessors verantwortlich ist. Das Wasser läuft durch den Radiator, und gibt durch ihn die Wärme an die Außenumgebung ab. Da der Radiator auch mit herkömmlichen Lüftern arbeitet, entsteht natürlich auch wieder ein gewisser Lärmpegel. Möchte man diesen vermeiden, reicht auch ein einfacher Behälter, der mit mindestens 20 l Wasser gefüllt ist.

4. Schläuche. Für die Verbindung der einzelnen Komponenten reichen einfache PVC Schläuche aus dem Handel aus. Sie sollten eine dicke von ca. 10 mm haben. So ist gewährleistet, dass der Wasserstrom nicht zu stark ist und die Wärme des Wassers gut abgegeben werden kann.

Bau einer Wasserkühlung

Wenn man diese Komponenten besitzt, kann man schließlich mit der Montage beginnen. Dazu beginnt man, den Kühlkörper (1) mit Leitpaste an dem Prozessor zu montieren. Man sollte darauf achten, dass der Kühlkörper richtig an der CPU befestigt wird, so dass dieser nie den Kontakt verliert. Wo man nun die Pumpe (2) und den Radiator (3) montiert, ist jedem selbst überlassen. Zu empfehlen ist, dass man den Radiator außerhalb des Gehäuses montiert, da so die Kühlung besser ist. Zu guter Letzt muss man noch den Wasserkreislauf mit den PVC Schläuchen verbinden und alle Komponenten abdichten, so dass kein Wasser ausströmen kann (sehr wichtig!).

Natürlich kann man sich diese Komponenten auch selber zusammenbauen, welches sich natürlich positiv auf den Geldbeutel auswirkt. Ein jeder Baumarkt entpuppt sich da als wahre Fundgrube. So kann man anstelle des Radiators eine einfache Kühlbox (mit mindestens 20 l Volumen) nehmen. Diese mit Wasser gefüllte Box sorgt dann für die entsprechende Kühlung. Bei dem Bau einer Wasserkühlung gibt es Unmengen von Möglichkeiten, man muss nur darauf achten, dass ein Kühlkörper vorhanden ist, der für ausreichend viel Kühlung sorgt.

Generell sollte man auf folgende Dinge achten:

das Kühlwasser darf nicht zu kalkhaltig sein, daher empfiehlt sich destilliertes Wasser.

Vor dem Einbau in den Rechner sollte man jedes neue Kühlsystem auf seine absolute Dichtigkeit testen, indem man es einige Stunden testet, ohne es in das Gehäuse eingebaut zu haben.

die arbeitende Pumpe vibriert, deshalb muss sie durch Schaumstoff oder ähnlichem vom Grund isoliert werden

natürlich kann man sämtliche Komponenten des Systems in den Rechner stecken, aber die Pumpe erzeugt ein relativ großes Magnetfeld, weshalb man sie nicht in direkter Nähe zu Festplatten installieren sollte, und der Radiator wird mit warmer Gehäuseluft gekühlt, weshalb die Kühlleistung abnimmt.

Falls man mehrere Komponenten (Grafikkarte, etc.) mit einem Wasserkühlsystem betreibt, sollte die Komponente am Schluss des Kreislaufs gekühlt werden, die am meisten Kühlung braucht. So geht man sicher, dass alle Komponenten ausreichend gekühlt werden.

Nachdem man die Wasserkühlung erfolgreich montiert hat, sollte man die Kühlung erst einmal ausgiebig testen. Dabei sollte man den Rechner mal 24 Stunden unter Volllast testen und dabei die Temperatur überwachen.
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