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Unter dem Arbeitstitel Freak Army läuft derzeit ein Storyprojekt von mir. Ursprünglich war es nur zur persönlichen Belustigung gedacht, nachdem es aber bei einigen Versuchsobjekten gut angekommen ist, habe ich mich entschieden, es einer breiteren ffentlichkeit zugänglich zu machen Bedingt durch die Herkunft waren etliche Eigenheiten drin (fehlende Beschreibungen der Charaktere bspw.) die ich versucht habe, so weit wie möglich zu korrigieren. Etwaige verbleibende Unstimmigkeiten möge man bitte verzeihen und nachfragen. Irgendwann werden auch Bilder nachgereicht, wenn die Zeichnerin sie fertig hat.

Neue Kapitel werden regelmäßig angefügt (ich versuche, bis Mitte Februar 1 2 Kapitel pro Woche fertig zu kriegen, schlagt mich wenn ich das nicht schaffe!).

Mitch zuckte zusammen und drehte die Karte um, auf deren Rückseite er ein Tagebuch improvisiert hatte. h, ja, Sir, stammelte er und drehte sich zum Fragesteller um. Freedman stand hinter ihm, eine Zigarette im Mundwinkel und grinsend, als er Mitchs Nervosität bemerkte, die eindeutig nicht nur von der Unterbrechung herrührte. Wenn dir langweilig ist, kannst du das auch direkt sagen. Ich brauche sowieso einen Freiwilligen , antwortete Freedman und legte ein Grinsen auf, das man normalerweise nur bei Katzen sieht, die ihre noch lebende Beute in der Pfote halten. Mit seinen über 1,80 Metern Größe, den quasi nonexistenten Pupillen und dem sehnigen Körperbau, der extreme Schnelligkeit vermuten ließ, war Freedman auch so schon ein Anblick, der zumindest Respekt verlangte. So aber konnte er ein Anstarrduell gegen Chuck Norris gewinnen. Mitch erbleichte und versuchte, sich hinter seinem Stahlhelm zu verstecken. Nichts besonderes. Die Bastarde im Hauptquartier wollen uns keine Drohnen mehr schicken, nachdem die letzte abgeschossen wurde. Ich brauche einen Scout.

Mitch seufzte. Scouten hieß bei Freedman Töte alles was du siehst und zähl die Leichen . Und das hieß wiederum bei Mitch: Keine Medikamente für die nächsten Stunden. Ja, Sir. Er stand auf, setzte den Stahlhelm auf und suchte seine Ausrüstung in seiner Ecke der Höhle, in der sich das Platoon seit zwei Tagen verschanzt hatte. Ursprünglich hätten sie hier nur auf eine kurze Patrouille gehen sollen, aber nachdem der Widerstand härter als erwartet war, hatte Freedman kurzerhand befohlen, sich einzugraben und einen Angriff auf das Lager der Aufständischen durchzuführen Rückzug war kein Bestandteil seines aktiven Wortschatzes. Sein Vorgesetzter stimmte bedenkenlos zu Nach Mitchs Vermutung hauptsächlich, um Freedman zumindest ein paar Tage, mit etwas Glück sogar dauerhaft loszuwerden. Freedman schaute zu, wie Mitch seine Sachen packte und schaltete sein Funkgerät ein. Samuel, Damian, aufwachen. Mitch geht auf Aufklärungsmission, drei Meilen nach Nord Nord Ost. Samuel gibt Feuerschutz aus hundert Metern Entfernung, diktierte er und hörte sich die Antwort an. Darum. Damian soll aufpassen, dass du diesmal nicht aus Langeweile Zivilisten tanzen lässt. Munition ist teuer, antwortete er schließlich grinsend.

Der eher schmächtige Mitch schulterte ächzend seinen Tornister und das M249 und machte sich auf den Weg in Richtung Ausgang.

Creshal ließ den Blick über die Landschaft wandern und seufzte. Wo waren die Gegner, wenn man sie mal brauchte? Vor zwei Tagen waren sie ungefähr hier in einen Hinterhalt geraten die Wracks ihrer Humvees (wovon einer nur aufgrund eines Motorschadens aufgegeben werden musste, Treffer hatte er so gut wie keine eingesteckt) sprachen eine deutliche Sprache. Weiter nördlich war der sich hektisch umschauende Mitch zu erkennen, der wohl gerade Wahnvorstellungen durchstand, weil es zu ruhig war. Damian, Meldung an Cole. Keine Gegner in Sicht, Mitch mit den Nerven am Ende und ich brauch nen Kaffee. Macht wenig Sinn, hier weiter rumzustolpern, sagte er über die Schulter und ging weiter in Richtung des noch halb intakten Humvees, während Damian mit dem Funkgerät kämpfte. Eventuell ließ er sich wieder flott machen, und mit ganz viel Glück würde vielleicht noch irgendwo ein MRE mit einem Kaffee rumlie

Er stolperte in ein sich plötzlich öffnendes Loch. Creshal versuchte sich im Fallen abzurollen und ließ seine Waffe fallen und blickte in die Mündung einer Kalaschnikow. hm ich ergebe mich?, sagte er versuchsweise in gebrochenem Arabisch und hob die Hände. Die Iraker, die aus ähnlichen Sandlöchern und den Humvees gekrochen kamen, nahmen ihm und Damian die Waffen ab und verschnürten die Beiden zu handlichen Paketen.

Mitch, der über Funk mitbekommen hatte wie Damian plötzlich schreiend hinfiel, warf sich hinter der nächsten Düne in Deckung und zielte mit seinem MG hektisch in alle Richtungen. Damian? Samuel? Hallo? irgendjemand?, fragte er wimmernd ins Funkgerät und zielte auf die dunklen Punkte, die hinter ihm sichtbar waren. Als ein Windstoß den Sand neben ihm in Bewegung versetzte, schrie er auf und feuerte blind in die Düne. Kenneth? KENNETH!?, dröhnte die Stimme von Freedman aus dem Funkgerät und Mitch ließ vor Schreck die Waffe fallen. Der Sand hat zuerst geschossen! Ich schwöre!, wimmerte Mitch und rollte sich zu einer Kugel zusammen, während er die Verwehung, deren Einschusslöcher langsam zugeweht wurden, nicht aus den Augen ließ. Der Sand starrte ihn unschuldig an und Mitch schluckte. nagut. Er hätte geschossen, wenn ich ihm die Gelegenheit gegeben hätte, wimmerte er, als er den anklagenden Blick nicht mehr aushielt. Davon bin ich fest überzeugt, antwortete Heyl betont ruhig über Funk. Und jetzt atmest du tief durch, nimmst die rote Pille und erzählt dann ganz langsam, was passiert ist.

Freedman trommelte unruhig auf einer Tellermine, während Heyl versuchte, aus dem erst verängstigten, und dann highen Mitch sowas wie einen Lagebericht zu bekommen. Das einzige, was sie bisher mit Sicherheit wussten, war dass a) die Iraker noch lebten und sie b) Samuel und Damian hatten tot oder lebendig. Nach einer guten Viertelstunde schaltete Heyl das Funkgerät ab und schaute Freedman fragend an. Der stand auf und winkte die übrigen Anwesenden Jack the Ripper Maverick, ein Zwei Meter Riese mit einer Vorliebe für passend proportionierte Waffen und die Sonata Zwillinge her. Alles einpacken, wir brechen auf. Entweder die Iraker haben die beiden getötet, dann sollten wir den Bastarden zeigen was für eine schlechte Idee sowas ist. Oder sie foltern Damian und Samuel gerade, dann sollten wir sie besser rausholen, bevor es ungemütlich wird. Um 1330 will ich Kenneth aufgesammelt haben und auf dem Weg zum feindlichen Lager sein.

Maverick nahm sein M60 und schaute Heyl zu, wie er seine Ausrüstung packte. Ein sinnliches Lächeln stand auf seinem Gesicht, als er den Bewegungen des schmächtigen Mediziners zusah und Maverick, hör auf zu sabbern, unterbrach ihn Patrick Sonata und verstaute seine Kampfmesser in den Uniformtaschen. Er und sein Zwillingsbruder sahen noch am ehesten wie stereotype GIs aus, was Maverick auch nicht schlecht gefiel. Meldest du dich freiwillig als Ersatz?, antwortete er spöttisch und machte sich auf den Weg nach draußen. Nur in deinen Träumen , brummten die Sonatas gleichzeitig und folgten ihm mit einigen Metern Sicherheitsabstand. Draußen angekommen zog Maverick Heyl zur Seite. Du bleibst bei mir. Heyl seufzte. Zum letzten mal: Nicht interessiert. Eigentlich meinte ich, dass du dich aus dem Gefecht raushalten sollst, damit wir nicht am Ende noch eine Person retten müssen. Heyl errötete leicht. Für was hältst du mich? Ich bin kein Rookie mehr. Basra. Not OP im Sperrfeuer. Noch Fragen? Heyl wurde noch röter im Gesicht und scharrte verlegen mit den Füßen. Nagut.

Und? Irgendwas zu neues?, fragte Freedman, während er seine Taschen systematisch nach neuen Zigaretten durchsuchte. Greeve Sonata schüttelte den Kopf und reichte ihm eine Zigarette, die er ihm eine Stunde vorher entwendet hatte, als er den Auftrag bekommen hatte, das nahegelegene Dorf zu durchkämmen. Nicht viel. Verdächtig geringe Frauen und Kinderquote, könnte ein gut getarntes Lager sein. Vielleicht auch nicht. Von den beiden habe ich jedenfalls nichts gefunden. Kaffee ist jedenfalls noch keine Mangelware, sagte er dann um Freedman davon abzuhalten, über die Herkunft der Zigarette nachzudenken. Vielleicht, vielleicht auch nicht am Popo, nuschelte er, während er die Zigarette mit seinem M16 anzündete. Macht das Dorf dem Erdboden gleich, wenn die Bastarde die Geiseln noch haben, werden sie sich schon melden und verhandeln wollen, sagte er und nahm einen tiefen Zug. Time to kick asses and chew gum. And I’m all outta gum.

Die schläfrige Stille des frühen Nachmittags wurde unterbrochen, als Maverick sein Mk19 (Ich nenne sie Vera) sprechen ließ. Der von einem Humvee abmontierte Granatwerfer spuckte ein halbes Dutzend Geschosse pro Sekunde aus und zerfetzte Mit Chirurgischer PräzisionTM ( US Verteidigungsministerium) Autos, Hauswände und Menschenmengen. Als der Beschuss nach ungefähr einer halben Minute eingestellt wurde, um den mittlerweile rotglühenden Lauf zu wechseln, sammelten sich die Verteidiger so langsam und begannen damit, die schwer einsehbare Stellung des Schützen mit Kalaschnikows und Raketenwerfern unter Beschuss zu nehmen. Erst zu spät bemerkten sie, dass gleichzeitig andere unheilige Amerikaner durch die Trümmer und den Blutmatsch schlichen die meisten Mujaheddin kamen zu dieser Erkenntnis erst nach ein oder zwei Schüssen in den Rücken. Nach ungefähr fünf Minuten, als Maverick den Beschuss planmäßig wieder aufnahm, war das Chaos perfekt und die Sonatas konnten ungehindert durch die Stadt schleichen, während Freedman weiterhin Unruhe stiftete, wie er es nannte, und die Bevölkerung effektiv und nachhaltig dezimierte.

Weißt du Towarisch die Genfer Konvention ist eine feine Sache. Aber wenn ihr meint, dass sie für uns nicht gilt, warum sollten wir uns dann dran halten? Das Klicken einer geladenen Marakow. Weil wir die U. S. Army sind. Na komm schon, trau dich! Aus uns bekommst du eh nichts raus! Ein Schuss. Ein zweiter. Ein dritter. Ein leises Stöhnen. Verdammte Russlandamis. Glauben die eigentlich, dass die Eier aus Stahl haben? Lasst ihn noch ein bisschen bluten, der andere sollte jetzt etwas gesprächiger sein. Und Achmed, schau nach was das da oben für ein Krach ist. Wenn Ali schon wieder seine Alte verprügelt, kann er morgen barfuß das Minenfeld aufräumen, sag ihm das. Die Marakow klickte erneut. Ein leises Wimmern. Ich sage euch alles was ihr wissen wollt! Ehrlich!

MAIM! KILL! BURN!, summte Freedman, warf eine Handgranate in ein offenes Fenster und schnitt einer herumliegenden Leiche den Kopf ab. Während die Granate detonierte und die wenigen berlebenden langsam verbluteten, vertrieb er sich die Zeit damit, mit seiner improvisierten Handpuppe ein paar Sketche mit Achmed nachzustellen. Als auch das letzte Röcheln verstummte, warf er den Kopf durch die Tür und schaute sich im Gebäude um. Nichts, wie in den anderen. Gut, in einer Ecke standen ein paar verdächtige Dünger und Zuckersäcke neben leeren Raketenrohlingen, aber die Herstellung von Kurzstreckenraketen war hier schon als traditioneller Nebenerwerb zu betrachten. Er wischte sich die blutigen Hände achtlos an einem Wandteppich ab und schaltete das Funkgerät wieder ein. Cole an alle. Irgendwas neues? Maverick hier. Widerstand ist zusammen mit der Infrastruktur zusammengebrochen, die berlebenden haben sich allesamt verschanzt. Patrick hier. Wir haben ein paar Gebäude entdeckt, die so aussehen, als könnten sie einen Keller haben. Wenn es hier noch irgendwas gibt, dann dort drin. GPS Koordinaten folgen. Freedman grinste, zündete sich eine gefundene Zigarre an einem brennenden Teddybär an und machte sich summend auf den Weg.

And the army goes rolling along, proud of all we have done

Ein Schlag, Metall auf Fleisch. Ein Wimmern. Eine Felsengruppe im Süden. Wie weit? Wie viele Leute? Ein chzen. Verräter. Mehmed, sorg dafür dass der Russe die Schnauze hält. Schieß sie ihm notfalls aus dem Gesicht, ich hab genug von seinem Kauderwelsch. Das leise Surren eines Messers beim Schärfen. Schritte. Ein Schnitt, langsam und tief. Unterdrücktes Stöhnen. Ein Tritt in etwas weiches. Ein lautes Stöhnen. nagut, Russe, du willst es nicht anders. Ein Klicken. Sag du mir wo euer Stützpunkt ist und wie groß eure Einheit ist, oder dein Genosse hier stirbt. Träum weiter, Sandfresser. Ein Schuss. DAMIAN!

In der Literatur findet man manchmal den etwas euphemistischen Ausdruck Er zog in die Schlacht, um den Tod zu suchen . Bei Freedman traf das auch zu in gewisser Weise. Wenn er den Tod suchte, dann um ihm so lange ins Gesicht zu schlagen, bis dieser um Gnade bettelte. Mit Schrotflinten in beiden Händen sprang er durch die aufgesprengte Tür und verteilte damit die Köpfe der drei Wachen auf die gegenüberliegende Wand. Während die Leichen noch umkippten, stürmten die Sonatas mit Messern und Colts in den Händen vor in die beiden anderen oberirdischen Zimmer des Gebäudes. Rechter Raum gesichert!, rief Patrick aus dem einen und positionierte sich wieder an der Tür. Linker Raum gesichert, Kellertür gefunden!, kam es aus dem zweiten. Dann ein leiser Schuss, und ein Schrei, der eindeutig von Creshal stammte. Freedman und Patrick Sonata warfen sich einen Blick zu und stürmten in den anderen Raum.

Ein lauter Knall, als eine Tür aufgesprengt wurde. Das laute Bellen von Schrotflinten, durchbrochen vom rostzerfressenen Stakkato von Kalaschnikows, die eindeutig bessere Jahrtausende gesehen hatten. Das Stöhnen von Verwundeten. sch, Sam, was haben die gemacht? Greeve kniete sich vor Creshal hin und nahm ihm die Augenbinde ab. Nur ein paar Fleischwunden die meisten 9mm. Halb so wild, Heyl kann sich drum kümmern. Was ist mit Damian?, sagte Creshal langsam und versuchte aufzustehen. Freedman schaute nachdenklich auf die Leichen der beiden Verhörer, und schoss noch ein paar mal in die Köpfe. Ziemlich tot. Nichts was wir dran ändern könnten. Jetzt sollten wir nur zuschauen, dass wir hier rauskommen. Du siehst ziemlich mitgenommen aus. Freedman musterte Creshal verstohlen Robuster Körperbau (Echte Russen haut nichts um! Abgesehen von Fensterreiniger im Wodka) hin oder her, die Schusswunden im Oberkörper und die Schnittwunde quer über das Gesicht von einem Ohr zum anderen sahen böse aus. Nur die stahlblauen Augen sahen noch lebendig aus. Die Sonatas hoben Creshal hoch und trugen ihn nach draußen.

Drei Humvees zerstört. Ein Mann KIA, einer WIA und einer traumatisiert. Also, noch traumatisierter als vorher. Und was zur Hölle hat es mit dem rot lackierten Mk19 mit der Aufschrift Vera auf sich? Na, egal, weiter im Text Dreihundert Leichen so stark verstümmelt, dass ich nicht sagen kann, ob es wirklich Kombattanten oder Zivilisten waren. Bei einigen bin ich mir nichtmal sicher, ob es Menschen oder Kamele waren. Weitere zweihundert erdolcht, erschlagen, an Zigaretten erstickt oder nur ein bisschen zu Matsch zerschossen, sagte General Gomery und lief nachdenklich hinter seinem Schreibtisch auf und ab. Ich weiß nicht, ob sie auf der Stelle erschießen oder ihnen einen Orden verleihen soll. Am besten beides in dieser Reihenfolge. Freedman zuckte mit den Schultern, zündete ein Streichholz am Namensschild seines Vorgesetzten an und steckte sich die nächste Zigarette an. Erzählen sie mir zur Abwechslung mal etwas neues. Gomery drehte sich um. Gut, überspringen wir den Part mit dem Moralappell. Sie bleiben im Hauptquartier, bis Corporal Creshal genesen ist und Private Heyl Damians Eltern die offizielle Todesnachricht überbracht hat, danach wird die gesamte Einheit strafversetzt. Irgendwohin, wo Sie keinen rger machen können. Antarktis oder so, ich such mir bis dahin ein lauschiges Plätzchen aus. Wegtreten, von mir aus vor den nächsten Panzer.

Hi. Privet. hm ja. Gehörst du zur Armee? Aye, Ma’am. Cool! Und, was machst du so? Ich töte Menschen. Ah ja Ich mag, es Menschen zu töten. Erm Möchtest du einen Drink? Nein, dieser Saftladen hat nichts, was mir schmeckt. Was trinkst du so? Menschenblut. Warm. ich muss weg.

Die junge Frau stand mit einem verwirrten Blick von ihrem Barhocker auf, und wackelte auf ihren Stöckelschuhen in Richtung der Tische am anderen Ende der Bar, in der Hoffnung dort etwas normalere Betrunkene zu finden. Der Soldat an der Bar schaute ihr einige Sekunden hinterher, und stürzte sich dann auf ihr halb leeres Glas, das sie stehen gelassen hatte. Deine Art, mit Frauen umzugehen, ist immer wieder beeindruckend, Sam. Samuel Creshal drehte den Kopf in Richtung der Stimme, und versuchte, zu salutieren bei seinem Alkoholpegel eine schlechte Idee.

Ich bin eins mit dem Boden. Wohoo! Heyl schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen und machte sich daran, Creshal wieder in eine halbwegs aufrechte Lage bringen.

Geht wieder, danke. Russische Leber und so. Nach 5 Minuten bin ich komplett nüchtern, nuschelte Creshal hinterher und machte sich über den Kaffee her, den Heyl zwischendurch bestellt hatte. Also, was ist los? Normalerweise bist du doch noch seltener in Bars als ich? Heyl reichte ihm wortlos ein Blatt Papier. Gomery hat seine Drohung wahr gemacht. Das komplette Squad wird nach Korea strafversetzt. Unser Flug geht um 3 Uhr morgens, damit wir noch abends zur Nachtwache antreten können. wir müssen in fünf Stunden los? it, fluchte Creshal und stand, noch etwas unsicher, auf. Heyl seufzte, warf ein paar Dollar auf die Theke und legte Creshals Arm um seine Schulter. danke, nein. Jetzt komm. Unter der Last des 1,90 Meter großen Russen ächzend, wankte er in Richtung Ausgang.

General Gomery konnte es sich nicht verkneifen, seinen Lieblingsfeind persönlich zu verabschieden. Mit seinen vollen 200 Kilogramm Lebendgewicht stand er auf dem Flugfeld, und schaute zu, wie sich das übermüdete Squad über den Platz schleppte. Nun, meine Herren, begann er lächelnd, als sich Freedman und sein Squad in Habacht Stellung bemüht hatten, Es war mir eine Freude, ihre Versetzungspapiere zu unterschreiben. Auf dass wir uns nie wiedersehen. Wegtreten! Freedman überlegte kurz, dann zuckte er mit den Schultern. Wenigstens waren Sie ehrlich. Immerhin. Immer doch. Darf ich auch ehrlich sein? Lecken Sie mich! Gomery lief tiefrot an. Wegtreten, oder ich trete dich in die Flugzeugturbine. Freedman grinste, verneigte sich spöttisch, und schlenderte zusammen mit dem Rest der Truppe in das wartende Flugzeug.

Yay, Asien! Sushi! Sake! Yaoi Hent Autsch! Mitch rieb sich die Stelle, an der ihn der Lauf von Creshals M14 getroffen hatte. Okay, schon gut. Streichen wir den letzten Part.

Man hatte sie direkt nach ihrer Ankunft in einer Baracke am Stadtrand einquartiert, am nächsten Tag sollte es nach Munsan an der Grenze zu Nordkorea gehen. Der Atomtest Nordkoreas war erst drei Tage her, die offizielle Androhung eines Atomkriegs zwei Tage. Trotz aller offiziellen Beteuerungen, dass man Weltfrieden auf einmal für ganz toll halte und Diplomatie jetzt doch gut fände, bereiteten die USA einen Erstschlag vor, falls Kim auf dumme Gedanken kommen sollte (also, noch dümmere als bisher). Die Atomraketen warteten in ihren mobilen Abschussbasen, an gut geschützten Plätzen neben Krankenhäusern oder Kindergärten, damit die Medien wenigstens eine gute Story hatten, falls die Koreaner sie ausschalteten. Es versprach, eine strahlende Zukunft zu geben.

Freedman schaute zu, wie Creshal und Heyl Schach spielten,
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und säuberte sein M16. Draußen steht der dritte Weltkrieg an, und wir sitzen hier und können nichts tun Verdammt! Er schlug wütend auf den Tisch was einen Schuss löste, der sauber durch den schwarzen König ging. Schachmatt?

Freedman duckte sich unter dem Geschosshagel aus Schachfiguren und Kartoffelchips hinweg und ging zum Fenster. Draußen fuhren ein